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Alice Hoppe-Harnoncourt

Doktorandin, Institut für Kunstgeschichte, Universität Wien

Nach Abschluss des Diplomstudiums der Kunstgeschichte an der Universität Wien absolvierte Alice Hoppe-Harnoncourt von 2000 bis 2002 ein Internship am Metropolitan Museum of Art mit dem Schwerpunkt technologischer Untersuchungen an Gemälden. Daran anschließend bis 2007 Mitarbeit bei Ausstelllungen in der Albertina (Dürer, Rembrandt und Rudolf von Alt) und Kunstvermittlung, sowie Beratungstätigkeit für das Kunsthistorisches Museum zu technologischen Untersuchungen an Gemälden. Von 2007 bis 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Museum am Forschungsprojekt „Katalog der deutschen Gemälde 1500-1540“, von 2009 bis 2011 Teilnahme am Forschungsprojekt „Zur Geburt der Kunstgeschichte aus dem Geist des Museums“ und zuletzt von 2012 bis 2019 wissenschaftliche Mitarbeit am Forschungs- und Ausstellungsprojekt „Pieter Bruegel d. Ä. – Die Hand des Meisters“. Seither freiberuflich tätig und Fortsetzung des 2013 unterbrochenen Doktoratstudiums an der Universität Wien zum Thema „Präsentation der deutschen Schule der Malerei im Spiegel der sich verändernden Kunstbetrachtung an der kaiserlichen Gemäldegalerie zwischen 1781 und 1837“.